Pälzisch fer Gäschtefierer

Was wäre die Pfalz ohne ihre Sprache, das Pfälzische?
Für Gästeführer*innen und Naturführer*innen, die mehr über ihre Muttersprache oder die Mundart der Pfälzerinnen und Pfälzer wissen möchten, bietet Michael Landgraf eine humorvolle Einführung in Grundwortschatz, grammatikalische Eigenheiten, die Wurzeln und die Verbreitung der “Muddersprooch” für einheimische und sprachfremde Gästebetreuer*innen. Weiterlesen

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Der Pareiasaurus von Eschbach

Im Sommer 2020 wurde bei Eschbach unterhalb der Madenburg zufällig das Trittsiegel eines großwüchsigen Ursauriers aus der Gruppe der Pareiasaurier entdeckt.
Die Forschungsgrabungen 2020 und 2021 unter Leitung des Urweltmuseums GEOSKOP / Burg Lichtenberg (Pfalz) haben an dieser Stelle zahlreiche weitere fossile Spuren von Pflanzen, Gliederfüßern und Sauriern zu Tage gefördert, die das Bild einer reich belebten, küstennahen Flussaue zeichnen. Weiterlesen

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Die Pilze des Bienwalds

Unterirdisch oder in toten Bäumen breiten sie sich heimlich aus
– manchmal über Kilometer hinweg. Pilze sind ökologisch von größter Bedeutung. Sie recyceln alle organischen Abfälle. Es werden Nährstoffe und Humus für neues Wachstum daraus. Pilze sind Kosmopoliten, besiedeln viele Lebensräume und machen diese fruchtbar, wie etwa die Mykorrhiza-Pilze, zu denen auch der Steinpilz gehört.
Und wenn nach regnerischen Tagen im Herbst die Sonne scheint, dann wachsen sie über Nacht aus dem Boden und wir haben Gelegenheit, die Vielfalt an Formen, Farben und Arten dieser faszinierenden Lebewesen zu bestaunen.
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Jüdisches Leben in den Städten Speyer, Worms und Mainz

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir diese Fortbildung im November erneut an:

Die herausragende Bedeutung der jüdischen Gemeinden in Speyer (Schpira), Worms (Warmaisa) und Mainz (Magenza) im Mittelalter und die einzigartige Verbindung der so genannten SchUM-Gemeinden untereinander ist Thema der Schulungs- und Exkursionsreihe.
In diesem Gemeindeverbund wurden wesentliche Grundlagen für das so genannte aschkenasische Judentum nördlich der Alpen gelegt. Die SchUM-Gemeinden galten als Wiege der Gelehrsamkeit und ihre Lehrhäuser zogen Lernende wie auch Lehrende aus ganz Europa an. Im Juli 2021 hat das Welterbekomitee die SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz mit ihren Synagogen, Mikwen und Friedhöfen zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.
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